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Salon-Archiv
Hier finden Sie alles rund um die Salonabende der vergangenen Jahre.

 

Sommer-Salon im Juli: „Kraft sammeln!“ – 05.07.2017

Selbststärkung und Resilienz
Unser 3. Sommersalon steht ganz im Zeichen der Resilienz: Was können wir tun, um uns und unsere psychische Widerstandskraft zu stärken? Was hilft uns dabei, zum Leben dazugehörende Krisen zu bewältigen und die Krisen als Anlass für persönliche Entwicklung zu nutzen?

Wir bieten Ihnen:

  • Kurzweilige Inputs und Impulse
  • Arbeit mit kreativen Methoden
  • Reflektion in Einzel- und Gruppenarbeit
  • Austausch in Diskussions- und Fragerunden

 

Salon d’esprit 2016/2017

Let’s do it! – Chancen

Mit unserem 9. Salon d’esprit laden wir Sie dazu ein, sich jenseits neoliberaler Selbstoptimierungszwänge mit uns auf die Suche nach neuen, alten, zweiten … Chancen im beruflichen und persönlichen Kontext zu machen.

Wie immer sind Frauen in und auf dem Weg in Führungspositionen, Freiberuflerinnen, Unternehmerinnen und andere unternehmungslustige, beruflich aktive Frauen aus OWL herzlich zu unserem After-Work-Salon eingeladen.

Die aufeinander aufbauenden, aber auch einzeln buchbaren 2-stündigen Workshops am ersten bzw. zweiten Mittwoch des Monats versorgen Sie mit unterschiedlichen Impulsen rund um das Thema „Chancen“.

Passend zu unserem Firmenmotto „Klare Perspektive – kraftvoll voran“ steht der Salon d’esprit 2016/2017 unter dem Motto „Let’s do it!“

 

Salonstart am 09. November 2016: An unserem ersten Salon-Abend geht es um die Chancen der Leidenschaft: Haben Sie Vergnügen an, Lust auf oder Angst vor Veränderung? Liegt für Sie der Zauber im (Neu)Anfang oder finden Sie Ihr Glück in Sicherheit und Kontinuität? Wir zeigen, welche Chancen uns „große Gefühle“ wie Wut und Angst auch und gerade im professionellen Kontext eröffnen und wie wir uns und anderen Begeisterung vermitteln und ermöglichen können.

Am 14. Dezember 2016 steht das Scheitern und unser meist unnötig verkrampfter Ungang damit im Zentrum des Salonabends: Christiane Rasper beleuchtet die mit dem Scheitern verbundenen Lern- und Wachstums-Chancen und zeigt, wie wir alle Scheitern im beruflichen Kontext als Ansporn und Ermöglichung neu rahmen und nutzen können.

Am 01. Februar 2017 nehmen wir das heikle Thema „weibliche Konkurrenz am Arbeitsplatz“ in den Blick.

Jenseits von „Zickenkrieg“-Plattitüden beschäftigen wir uns mit den vielen unterschiedlichen Chancen, die eine aktive, d.h. klar kommunizierte und fair gelebte, Konkurrenz um Themen, Kund_innen oder Positionen gerade Frauen ermöglicht.

Gleichzeitig laden wir Sie dazu ein, auch Männern gegenüber immer wieder in eine selbstbewusste, also entspannte Konkurrenz zu gehen, sich dabei weder ablenken noch abspeisen zu lassen, sondern die eigenen Ziele fest im Blick zu behalten.

Am 01. März 2017 steht unser Umgang mit Herausforderungen am Arbeitsplatz im Mittelpunkt. Sind auch Sie eine der Draufgängerinnen, die sich barfuß auf den Mount Everest wagen würden? Kommt Ihnen der Satz „Ist knapp, aber kann man schaffen!“ bekannt vor? Oder bevorzugen Sie Sicherheitsnetz und doppelten Boden?

Ob risikobegeistert oder sicherheitsliebend – im Berufsleben haben wir es tagtäglich mit neuen Herausforderungen zu tun, an denen wir scheitern oder wachsen können.

Wir beleuchten Handlungsoptionen, liefern Kommunikationsstrategien und geben Impulse zur Entscheidungsfindung.

Am 05. April 2017 beschäftigten wir uns zum Abschluss unseres Salons mit den Chancen des weiblichen Widerspruchs, des Nein-Sagens, der Abgrenzung und der Profilschärfung durch bewusste Überschreitung des Nettigkeits-Äquators. Noch einmal geht es um Aktivität, Positionierung und den individuellen Griff nach den Sternen: „Screw it – let’s do it!“

 

 

Salon d’esprit © 2015/16: „Mut tut gut!“

Salonabend am 02.03.2016: „Mut zum EigenSinn“ – Mit Profil zum Ziel!

Eigen-sinnigen, selbstbewussten Frauen, die den Mut haben, Forderungen in eigener Sache zu stellen und anderen Grenzen zu setzen, gehört die Zukunft.
Wer selbstbewusst auftreten möchte, braucht ein solides Fundament aus Werten und Überzeugungen, Vertrauen in die eigenen Stärken, ein überzeugendes „Mission Statement“ und den Mut, sich aktiv und offensiv von anderen zu unterscheiden.

Deshalb geben wir Ihnen in unserem März-Salon Gelegenheit, Ihr Profil zu schärfen, die dazugehörenden Ecken und Kanten ins rechte Licht zu setzen, Ihre Krone aufzupolieren, Ihr Geweih zurechtzurücken und eine ExtraPortion Mut für Ihre nächsten, nachhaltig wirksamen Auftritte zu tanken.

 

Salonabend am 03.02.2016: „Mut zur Macht!“ – Wie Frauen mehr Spaß an der Macht entwickeln können – Eine Einladung zur Reflexion

Welche unterschiedlichen Bilder und Macht-Begriffe gibt es — und was haben diese Bilder und Begriffe mit Ihrem Alltag als berufstätige Frau, als Frau in einer Führungsposition, als Gründerin oder Unternehmerin zu tun?

In welchen Feldern und Situation erleben Sie sich selbst als „aktiv gestaltend“? Welche „Machtpositionen“ haben Sie heute schon inne, welche würden Sie gern ausbauen? Welche Prozesse möchten Sie gern „machtvoll“ gestalten oder vorantreiben? Und wer und was kann Sie dabei unterstützen, „Machtkämpfe“ am Arbeitsplatz kraftvoll und überzeugend auszufechten?

Wir möchten Ihnen zeigen, wie Frauen mehr Freude an der Macht entwickeln können, wie sie eigene Wege im Umgang mit Macht in Unternehmen finden – und wie sie sich konstruktiv mit alten und neuen Vorurteilen gegenüber mächtigen Frauen auseinandersetzen können.

 

Salonabend am 02.11.2015: „Mut zur Wut!“ – Impulse kontrolliert einsetzen – Zielgerichtet explodieren!

„Nicht immer ist es angebracht, Wut auszudrücken, aber niemals ist es angebracht, Wut zu unterdrücken“.

Sicher kennen Sie Situationen, in denen Sie in Arbeitskontexten das Gefühl verspüren, wütend, zornig oder verärgert zu sein. Vielleicht hat Sie ihre Chefin vor der versammelten Runde kritisiert? Vielleicht hat ein Kollege einen Witz auf Ihre Kosten gemacht? Vielleicht hat ein Kunde Sie für einen Fehler verantwortlich gemacht, an dessen Entstehung Sie gar nicht beteiligt waren…

Welche Situation Sie auch erlebt haben – Ihre Verärgerung und Ihre Wut sollten Sie nicht einfach herunterschlucken oder verdrängen, sondern ernst nehmen. Betrachten Sie also beim Dezember-Salon Ihre Wut,  Ihren Umgang mit diesem Gefühl und die Potentiale, die darin schlummern: Lernen Sie, zielgerichtet zu explodieren und entdecken Sie Wut als lebendige Quelle für Veränderung und als eine Kraft, die Verbesserung ermöglicht.

 

Salonabend am 04.11. 2015: „Sabbel nich, dat geiht!“ – Die normensprengende Kraft des weiblichen Lachens

„Frauen sind leider nicht lustig. Sie nehmen Humor sehr, sehr ernst“ beklagt sich der Kabarettist Horst Schroth. Kein Wunder also, dass bis heute Männer dominieren, wenn es um Witz, Komik und Satire, um Ironie und Sarkasmus, Zynismus und den Sinn fürs Absurde, um Groteske und höheren Blödsinn in Publizistik, Literatur, Kabarett und Comedy geht? Jean Paul stellte schon vor mehr als 200 Jahren fest: „Freiheit gibt Witz, und Witz gibt Freiheit“ – und die Bielefelder Satireforscherinnen Christiane Rasper und Alexandra Busch haben zwischen 1985 und 1995 in zahlreichen Aufsätzen analysiert, weshalb sich Freiheit und Witz für Frauen tatsächlich gegenseitig bedingen: „Witz gibt es nicht ohne Selbstbewusstsein, ohne Aufklärung und Selbstaufklärung, schon gar nicht ohne Distanz und Selbstdistanz. Dringend erwünscht ist der Mut zum Irrtum, die Chuzpe der unverschämten Selbstbehauptung, die Lust, sich unbeliebt zu machen. Witz braucht Tempo, Kälte und jene gnadenlose Schärfe, an der sich die Scharfmacher zuweilen selbst schneiden können.“
Frauen „legen jedoch lieber Mullbinden, … wollen versöhnen statt spalten, … wollen geliebt werden statt gefürchtet, gemocht statt gehasst, bewundert statt verachtet.“ (Mohr, 2008)
Christiane Rasper und Alexandra Busch sind dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm seit langem entstiegen, der „Kraft des weiblichen Lachens“ sind sie allerdings auch als Unternehmensberaterinnen auf der Spur geblieben. Deshalb können ihre Gäste am 04.11.2015 die Mullbinden getrost im Koffer lassen.
Christiane Rasper und Alexandra Busch: „Sie sind herzlich eingeladen, uns und andere das Fürchten zu lehren, sich unbeliebt zu machen, mutig, unverschämt und scharfzüngig zu sein. Wir freuen uns auf Sie!“

 

Salon d’esprit © 2014/15: „Abenteuer Balance“

Hier finden Sie das Programm.


Einladung zum Salonabend am 01.04.2015: “Aber ob ich wirklich glücklich bin?” – Die Kunst des Zweifelns

Liebe Gäste, liebe Interessentinnen,

sich selbst, die eigene Leistung, den eigenen Erfolg und das eigene Glück immer wieder neu in Frage zu stellen, ist eine weibliche Königsdisziplin. Frauen müssen nicht erst in die Wechseljahre oder ins Altersheim kommen, um sich mit den wirklich letzten Fragen der Existenz auseinanderzusetzen:

“Bin ich klug genug?”
“Bin ich attraktiv genug?”
“Bin ich engagiert und erfolgreich genug?”
“Habe ich wirklich alles richtig gemacht?”
“Wird es reichen?”

Den meisten von uns ist der (Selbst-)Zweifel schon in die Wiege gelegt worden, und wir verbringen viel Zeit mit der Suche nach dem Haar in der Suppe und in Erwartung des dicken Endes, das ganz sicher auch für uns noch kommt.
“Aber ob ich wirklich glücklich bin?” Finden Sie es heraus, schlagen Sie der 13. Fee ein Schnippchen und erfreuen Sie sich und andere in Zukunft mit der konstruktiven Kunst des Zweifels.
Wo gibt’s denn sowas? Natürlich in unserem Salon!

 

Einladung zum am 04.03.2015: “Scheinbar Unvereinbares in Einklang bringen” – Die Kunst der Balance

Liebe Gäste, liebe Interessentinnen,

ach du liebe Güte, schon wieder so ein ausgependelter Feel-Good-Workshop für Frauen zum Thema “Balance” !?

Dauernd sollen wir etwas, das unvereinbar scheint oder tatsächlich unvereinbar ist, miteinander in Einklang bringen. “Kind(er) und Karriere” sollen einen schönen Ton ergeben – keinen scheppernden Missklang. Und selbstverständlich sollen wir unsere Arbeitsalltage “110% engagiert” und gleichzeitig möglichst “tiefenentspannt” absolvieren, als Chefin mit “klarer Kante” den Ton angeben – aber bitte, ohne dabei “die Contenance” zu verlieren.
Sie sind genervt von der weiblichen Dauerlebensaufgabe “Balance herstellen – Balance halten”?
Wir auch.
Zeit, das Geweih hervorzukramen, über’s Ziel hinaus zu schießen und mal wieder so richtig auf die Sahne zu hauen.



Einladung zum Salonabend am 04.02.2015: “Mit Schwung in die Welt der Möglichkeiten”

An diesem Abend möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit Schwung in die Welt der Möglichkeiten aufbrechen können. Lassen Sie sich dazu inspirieren, Neues zu wagen und finden Sie Ihr persönliches 10-Meter-Brett!

Unsere Impulse für Sie:

– Wie finde ich den Mut, Neues zu wagen?

– Wie mache ich es mir leicht?

– Wie wende ich meinen Blick ab von den Befürchtungen (ja, aber…) und hin zu den Möglichkeiten (ja, und…), also weg von den Hürden hin zum Ziel!

– Wie kann ich auf Bewährtes zurückgreifen, wenn ich etwas wage? (Wagnis heißt nicht, das Rad neu zu erfinden!)

– Wie lerne ich Risiken einschätzen und wie kann ich mich von Risiken inspirieren und motivieren lassen?

– Wie kann ich mir selber Schwung geben, mir Anschwung holen und wie kann ich es mir leicht machen, indem ich einfach auf einen bereits fahrenden Zug aufspringe?

Wir beleuchten das kleine und das große Wagnis, setzen uns mit der Bedeutung von Komfort- und Risikozone auseinander und ergründen den Sinn von Komfort und Risiko für unser Leben und unsere persönliche Entwicklung, für Wachstum und Erneuerung.

 


Einladung zum Salonabend am 03.12.2014: “Weihnachten und Ostern auf einen Tag” – Die Kunst der Priorisierung

Während das Telefon klingelt, eine Mail nach der anderen aufploppt, die Arbeitsanforderungen steigen und unsere Geduld mit anderen und uns selbst sinkt, wir unruhig und ungehalten werden, Flüchtigkeitsfehler machen und aus dem Tritt geraten, sollten wir doch eigentlich ausatmen, Ruhe bewahren, to-do-Listen effizient und effektiv abarbeiten, bei alledem einen kühlen Kopf und möglichst auch noch gute Laune behalten.
Was also tun, wenn wieder einmal „Weihnachten und Ostern auf einen Tag“ fallen, Multitasking angesagt ist und neben Überstunden das Hintanstellen eigener Wünsche und Bedürfnisse droht? Da ist „Die Kunst der Priorisierung“ gefragt!

Wir laden Sie herzlich zu unserem nächsten Salonabend am 03.12.2014 ein und stellen Ihnen unser Kurzprogramm „In 5-Schritten aus der ,Das schaffst du nie‘-Falle“ vor.

 

Einladung zum Salonabend am 05.11.2014: “Das eine tun und das andere nicht lassen” – Die Kunst der Integration

Wir laden Sie ganz herzlich zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen Salonreihe am 05.11.2014 ein. An unserem ersten Salonabend geben wir Ihnen nach dem Motto „Das eine tun und das andere nicht lassen“ neue Anregungen, um aus der Fülle der Möglichkeiten zu schöpfen.

 

Salon d’esprit ©: Die Salon-Saison 2014/15

Unser Salon d’esprit geht auch in diesem Jahr wieder in eine neue Runde: In der Saison 2014/15 dreht sich alles um das „Abenteuer Balance“. Integration, Priorisierung, Wagnis, Balance, Zweifeln – das sind die Stichworte, zu denen wir Ihnen an fünf unbeschwerten Workshop-Abenden neue Impulse für den beruflichen Alltag geben möchten. Folgen Sie uns ab dem 05.11.2014 „mit und statt aber in die Welt der Möglichkeiten“!

An unseren Salon-Abenden haben Sie Gelegenheit, sich mit interessanten Themen auseinander zu setzen oder sich selbst auf die eine oder andere Art in angenehmer Gesellschaft zu erproben. Wir verstehen die Reihe als Netzwerk-Bühne für den branchenübergeifenden Dialog zwischen beruflich engagierten Frauen, die Freude daran haben, über den Tellerrand zu schauen.

Die Salon-Abende finden am jeweils 1. Mittwoch im November und Dezember 2014 und im Februar, März und April 2015 in der Zeit zwischen 19.30 und 21.30 Uhr statt. Nach der Veranstaltung laden wir Sie zu einem Glas Sekt ein und Sie können mit anderen Gästen ins Gespräch kommen, bestehende Kontakte pflegen oder neue Kontakte knüpfen. Der Eintrittspreis beträgt 15,- Euro.

Wir bitten um telefonische Anmeldung unter 0521-8751526 oder um Anmeldung per e-mail an buero@rasper-busch.de bis zum Dienstag vor der Veranstaltung.

 

 

 

Einladung zum Salon-Abend am 02.04.2014
„Mit Freude den inneren Garten bestellen“: Die Kunst des Grenzensetzens

Wer es geschafft hat, mit Ermöglichungsdenken zu positiven Entwürfen und guten Entscheidungen zu kommen, hat schon ein gutes Stück des eigenen Weges geschafft. An unserem letzten Leichtigkeitsabend möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Entscheidungen, beruflichen und privaten Projekte und alles, was Ihnen sonst noch wichtig ist, in Zukunft gut zu schützen. Deshalb beschließen wir den Salon 2013/2014 mit einem Abend zur Kunst des Grenzen-Setzens.
Begleiten Sie uns also in einen Garten-Salon und legen Sie für sich selbst und Ihre Wachstums- und Entwicklungsprojekte einen sicheren Ort an: Säen Sie Blumenrasen, bereiten Sie Beete vor, pflanzen Sie Blumenzwiebeln, Stauden, Sträucher und Bäume, legen Sie Wege und Ruheplätze an und holen Sie nach erfolgreichem Überwintern Ihre nicht frostfesten Blumen wieder ans Licht.
Gerade wollten Sie es sich mit einer Tasse Kaffee im Liegestuhl gemütlich machen – und dann das: Blattläuse in Sicht! Schon wieder grillende und rasenmähende Nachbarn am Start! Nacktschnecken im Anmarsch!
Wie war das noch gleich mit dem blinkenden Sechzehnender? Nehmen Sie das nach dem letzten Salon-Abend abgestaubte und polierte Geweih von der Wand und errichten Sie einen Zaun: Schicken Sie die Wühlmäuse zum Teufel und den Maulwurf zum Nachbarn und halten Sie die frechen Rehe ein für allemal davon ab, Ihre Rosen zu fressen.
Und so geht’s: Zum Salon d’esprit © am 02.04.2014 anmelden und Hammer, Schaufel und Säge nicht vergessen!

Humorvoll und smart kontern, Salonabend am 05.03.2014

„Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.“ Was Mark Twain so treffend formuliert hat, erschwert vielen im Alltag den souveränen Umgang mit herausfordernden Gesprächssituationen. Es ist ein Teufelskreis: Frust über mangelnde Schlagfertigkeit im richtigen Moment und innere Blockaden vor dem nächsten Gespräch lassen die gekonnte rhetorische Parade unerreichbar erscheinen. Der vierte Salonabend der Veranstaltungsreihe „Salon d’esprit ©“ am 05. März 2014 zeigte: Schlagfertigkeit kann man lernen. Und sie macht Spaß! Mit viel Witz und gewohnter Professionalität bot das Gastgeberinnenduo, bestehend aus Christiane Rasper und Alexandra Busch, den 42 Besucherinnen eine Einführung in „die Kunst der Geweihrhetorik“. Im Sinne dieser Metaphorik war die Botschaft des Abends: Jede trägt ein Geweih, ob groß oder klein, auf dem Kopf, das richtig eingesetzt werden will.
Der Berufsalltag bietet besondere Herausforderungen: Gerade Frauen lassen sich durch rhetorische Strategien schnell aufs Glatteis führen, fühlen sich persönlich gemeint und unter Rechtfertigungsdruck. Christiane Rasper und Alexandra Busch ermunterten dazu, den Blick für solche Strategien zu schärfen und sich mit den eigenen empfindlichen Stellen auseinanderzusetzen, um in solchen Situationen souverän reagieren zu können. Schlagfertigkeit, das wurde im Laufe des lebendigen Abends deutlich, hat viel mit Wahrnehmung zu tun – und mit guter Vorbereitung. Denn, so Rasper und Busch: Der Weg zur Schlagfertigkeit führt nicht über den Ärger darüber, dass einem gute Antworten erst im Nachhinein einfallen, sondern über den wertschätzenden Umgang mit diesen Einfällen. Diese Einfälle solle man ruhig notieren und in das eigene rhetorische Repertoire aufnehmen.
Viel Bestätigung war aus den Reihen der Zuhörerinnen zu vernehmen, als die Gastgeberinnen eine zentrale Botschaft des Abends auf den Punkt brachten: „Perfektionismus ist ein echter Schlagfertigkeitskiller.“ Wer sich eine perfekte Antwort abverlangt und durch die Furcht vor rhetorischen Fehlgriffen in seiner Kreativität gehemmt ist, steht seiner eigenen Schlagfertigkeit im Weg. Anhand lebendiger und eindrücklicher Beispiele zeigten Rasper und Busch: Schlagfertigkeit lebt vom Spiel.
Den Reaktionen der Gäste war zu entnehmen, dass die Kombination aus Informationen, neuen Perspektiven, Bildern und Metaphern mit den anwendungsbezogenen Impulsen des Vortrags ein echter Volltreffer war. Gekonnt setzten die Veranstalterinnen diese verschiedenen Elemente ein, um zu zeigen: Ob man rhetorischen Angriffen spielerisch und humorvoll oder sachlich mit der kalten Schulter begegnet – die Möglichkeiten, das eigene Geweih im verbalen Schlagabtausch zu präsentieren, sind vielfältig. Die Teilnehmerinnen lobten im Anschluss an den Vortrag erneut das souveräne und lebendige Zusammenspiel der beiden Veranstalterinnen.

„Ich muss nicht entscheiden, sondern ich darf“ – Die Kunst der richtigen Entscheidung, Salonabend am 05.02.2014

Einst musste Julius Caesar am Ufer des Rubikon entscheiden, ob er mit seinem Heer den Fluss überqueren und gegen Rom marschieren solle.
Ob geschichtsträchtig oder alltäglich – Entscheidungen kosten Energie. Oft ist diese Herausforderung mit Unsicherheit verbunden: Äußerer Druck und innere Blockaden erschweren dann den Schritt nach vorne. Der dritte Salonabend der Veranstaltungsreihe „Salon d’esprit ©“ am 05. Februar 2014 war ein Abend der Überquerungshilfen. 48 Teilnehmerinnen wandelten unter dem Motto „Mit einem Satz über den Rubikon“ auf Caesars Pfaden und erlernten die Kunst der richtigen Entscheidung.

Die Gastgeberinnen Christiane Rasper und Alexandra Busch führten in gekonnter und eingespielter Zusammenarbeit beschwingt durch den Prozess der Entscheidungsfindung und zeigten, wie sich der Rubikon mit Leichtigkeit überqueren lässt. In einer abwechslungsreichen Mischung aus lockerem Vortrag und gegenseitigem Austausch ergründeten die Teilnehmerinnen, wie man in Entscheidungssituationen konstruktiv mit inneren und äußeren Widerständen umgeht und vom Nachdenken ins Handeln kommt.

Dabei wurde klar: Eine richtige Entscheidung zu treffen bedeutet, sie richtig zu treffen – mit einer ausgewogenen Mischung aus Bauchgefühl und Verstand. Gründliche innere Klärung gegen alle Zwänge von außen und ein bewusster positiver Zugang sind die wichtigsten Brückenpfeiler. Hilfreich sind innere Glaubenssätze wie: „Ich muss nicht entscheiden, sondern ich darf.“ oder „Ich bestimme frei über mein Vorhaben.“
Großen Anklang unter den Teilnehmerinnen fand die Anregung, sich bewusst mit der eigenen Rolle als Entscheiderin auseinanderzusetzen: Welcher Entscheidungstyp bin ich? Bin ich in der Entscheidungssituation in der Lage, analytisch zu denken? Höre ich auf mein Bauchgefühl? Welche Ressourcen benötige ich für den nächsten Schritt?

Im angeregten Gespräch hoben die Besucherinnen beim anschließenden Glas Sekt hervor, dass insbesondere die geschlechtsspezifische Perspektive der Veranstaltung hilfreich war; sind es doch vor allem Frauen, die zu inneren Zweifeln tendieren. Auch wurde gewürdigt, dass die Gastgeberinnen ungeachtet der großen Fülle an Beiträgen aus Soziologie, Psychologie und Philosophie souverän und teilnehmerinnenorientiert durch den Informationsdschungel führten und jenseits theoretischer Debatten die konkrete Anwendung in den Fokus stellten. Die inhaltlichen Impulse und methodischen Anregungen des Abends, darin waren die Gäste sich am Ende einig, bilden ein gutes Rüstzeug, um sich in zukünftigen Entscheidungsprozessen selbstbewusst und mit klarem Blick am Ufer des Rubikon aufzustellen.

“Gut, dass es mich gibt …” – Die Kunst des positiven Entwurfs

Es ist nicht immer leicht, ein positives Selbstbild zu entwickeln: Viel zu schnell drängt sich dem Bewusstsein der Gedanke an eigene Fehler oder nicht Erreichtes auf. Und die Zukunft birgt immer auch die bedrohliche Möglichkeit des eigenen Scheiterns. Unter dem Titel „Mit Zauberworten in die Zukunft – Die Kunst des positiven Entwurfs“ stand deshalb der zweite Salonabend der Veranstaltungsreihe „Salon d’esprit ©“ am 04. Dezember 2013. In lockerer und beschwingter Atmosphäre begaben sich 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Suche nach Zauberworten, mit denen negative Selbst- und Zukunftsentwürfe neu gerahmt und positiv gefüllt werden können. Mit viel Leichtigkeit verwoben die Gastgeberinnen Christiane Rasper und Alexandra Busch an diesem Abend theoretisches Wissen und praktische Erfahrung zu einer anregenden Mixtur aus Impulsen und Gesprächen. Den Austausch untereinander empfanden die Teilnehmenden als sehr bereichernd. Gespräche über bereits gelöste schwierige Situationen zeigten, dass jeder über ein (oft unbewusstes) Repertoire an Strategien für die Suche nach Auswegen verfügt. Sätze wie „Eins nach dem Anderen.“ oder „Wenn zu perfekt, liebe Gott böse!“ durchbrechen gängige Denkmuster und bringen die Erkenntnis: Der Glaube an uns selbst verleiht uns Flügel. Auch Skeptiker konnten sich bei der von Christiane Rasper angeleiteten gemeinsamen Tuchjonglage überzeugen: Die bunten Tücher machten im wahrsten Sinne des Wortes greifbar, dass scheinbar Unmögliches möglich wird, wenn man es ausprobiert. Unterstützt durch Zauberworte wie „Es ist nur Spaß – ich darf auch scheitern!“ meisterten die Teilnehmenden die Herausforderung des Jonglierens erfolgreich. Sehr positiv aufgenommen wurde von den Gästen auch die Möglichkeit, sich im Anschluss an das Programm bei einem Glas Sekt im lockeren Gespräch auszutauschen – über ihren Weg zum Erfolg durch positives Denken. Und der Umgang mit destruktiven Gedanken? Auch dafür hatte Alexandra Busch einen Vorschlag parat: „Wenn Monster einem ins Gesicht springen, kann man sie zum Spielen einladen.“

Spannende Abende im Salon d’esprit ©

2013/14 „ … zu jeder Leichtigkeit bereit!“

Gäste fragen, Expertinnen antworten – zwischen 2005 und 2010 gehörte unser Salon d’Esprit zu den festen Größen Bielefelder Frauenveranstaltungen, und wir durften in dieser Zeit mehr als 1000 Gäste begrüßen.
Nach einer kreativen Pause sind wir nun mit unserem Klassiker wieder da und zeigen uns in fünf anderthalb stündigen Workshops „zu jeder Leichtigkeit bereit“.

2013/2014 stehen Ermöglichungsdenken, Zauberworte, „Geweih“-Rhetorik, die Kunst, die richtige Entscheidung zu treffen und Grenzen zu setzen im Zentrum der Salon-Abende.

Unser „Salon d’esprit ©“ – ein in NRW einmaliges Angebot – steht in der Tradition der von Frauen geführten literarischen Avantgarde-Salons im London, Paris und Berlin der 1920er Jahre.
Schon im 18. und 19. Jahrhundert waren Salons Orte der Begegnung, die den jeweiligen Gästen neue Räume eröffneten: Räume, sich selbst zu zeigen, mit anderen interessanten Menschen in Kontakt zu kommen und Neues (kennen)zulernen.
An unseren Salon-Abenden haben Sie Gelegenheit, sich mit interessanten Themen auseinander zu setzen oder sich selbst auf die eine oder andere Art in angenehmer Gesellschaft zu erproben.

Auf unbeschwerte, leichte Art neue Impulse für den beruflichen Alltag zu geben, ist das Hauptanliegen unseres Salons. Wir verstehen die Reihe als Netzwerk-Bühne für den branchenübergeifenden Dialog zwischen beruflich engagierten Frauen, die Freude daran haben, über den Tellerand zu schauen

Die Salon-Abende finden wieder am jeweils 1. Mittwoch im November und Dezember 2013 und im Februar, März und April 2014 in der Zeit zwischen 19.30 und 21.30 Uhr statt. Nach der Veranstaltung laden wir Sie zu einem Glas Sekt ein und Sie können mit anderen Gästen ins Gespräch kommen, bestehende Kontakte pflegen oder neue Kontakte knüpfen. Der Eintrittspreis beträgt 15,- Euro.

Wir bitten um telefonische Anmeldung unter 0521-8751526 oder um Anmeldung per e-mail an buero@rasper-busch.de bis zum Dienstag vor der Veranstaltung.

Wir freuen uns auf Sie!

Christiane Rasper & Alexandra Busch